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Über susimtsch

Tja, über mich gibt es mehr zu sagen, als hier hinpassen würde, deshalb lass ich es lieber weg. Auf meinem Blog landet alles übers Essen und Trinken und artverwandte Themen, Ausflüge die man machen sollte oder besser nicht, und ab und zu landet auch mal irgendwas anderes dazwischen.

Meine Kochbücher…Nr. 17

„Die Italienische Küche“ aus dem Engel Verlag von 1986.  Bella Italia in über 300 Rezepten, angefangen bei Minestre (Suppen), Antipasti (Vorspeisen) über Nudeln (Pasta) bis hin zu Fleisch ist alles drin, was man sich von einer richtigen Mamma auf den Teller schaufeln lassen könnte. Wie vielleicht bereits bemerkt steht neben dem deutschen Namen auch der original italienische Name des Gerichts dabei. Bilder gibt es von der Pracht allerdings nur sehr wenige – na ja, wäre bei 300 Rezepten auch ganz schön viel geworden.

Die Rezeptbeschreibungen sind hier kurz und bündig gehalten aber nicht besonders kompliziert, eben italienische Hausmannskost, was keinesfalls abwertend gemeint ist. Eben typisch mediterrane, bodenständige Küche, die zum Großteil auch den Geldbeutel nicht all zu sehr belastet

Wirsing, Sususi

Meine Kochbücher…Nr. 16

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„Vegetarische Küche“ von Parragon Books. Wenn man denkt, daß die vorherigen Exemplare von Parragon schon klein geschrieben waren…dann hat man hier noch keinen Blick reingeworfen. Sogar für Normalsichtige ist es ohne Leselupe sehr unangenehm zu lesen. Aber gut, sehen wir davon mal ab und sehen uns die über 100 vegetarischen Rezepte mal an. Davon sind rund 25 Rezepte Desserts; eigentlich nicht wirklich einzusehen, da die meisten Desserts eh vegetarisch sind (zumindest die, die ich so kenne). Und damit meine ich wirklich „vegetarisch“ und nicht „vegan“, weil das ja schon fast wieder Sinn hier drin gemacht hätte. Gut, sind halt wahrscheinlich zur Komplettierung mit drin. Das war jetzt schon alles, was es zu meckern gibt, alles andere ist gar nicht so schlecht, mit Rezepten wie Aloo Gobi, Frijoles oder Bohnen-Burger hat man dann doch schon mal Sachen, die nicht einfach so aussehen, als hätte man das Fleisch als Beilage einfach weggelassen. Wer auf der Suche nach guten, leicht umzusetzenden Vegetarischen Gerichten ist, die nicht in die Müsli-Vollwert-Schiene abgeschoben werden, dann ist man hier schon richtig.

Wirsing, Sususi

Meine Kochbücher…Nr. 15

Milka, die zarteste Versuchung…Nun ja, ob man die Rezepte hier mit Milka oder einer anderen Schokolade versucht, bleibt jedem selbst überlassen. „Schokolade“ von Parragon Books bietet genügend Rezepte, um sich durch alle vorhandenen Schokolademarken durchzuprobieren und dann wieder von vorne anzufangen! Ob Kuchen, Torten, warme Desserts oder Konfekt…hier findet jeder auf 250 Seiten (rund 125 Rezepte mit Bild) das Passende. Schokoholics schwelgen in Wiener Schokofingern, gebackener Eistorte oder französischer Schokosauce. Trotz der Schritt für Schritt Anleitungen ist es aber von Vorteil, wenn man schon öfters mit geschmolzener Schokolade gearbeitet hat, Anfängern ist das nicht ohne Hilfe zu empfehlen, weil gerade bei Rezepten wie der Schoko-Mandel-Torte kann mehreres einfach schiefgehen, wenn die Routine fehlt. Das soll aber keinen entmutigen, es nicht vielleicht doch auszuprobieren, denn selbst wenn nicht das gewünschte Ergebnis rauskommt…solange es schmeckt und schokoladig ist, was soll´s! Auch hier wieder die Kritik an der Schriftgröße, die hier allerdings am Umfang der Rezepte liegt, die sonst nicht auf eine Seite gepaßt hätten und das Problem mit dem brüchigen Rücken.

Wirsing, Sususi

Neue Tür…Teil 2

So, mein Flur sieht aus, als wär eine Wanderdüne eingefallen, aber die Grundierung ist drauf. Da manche Stellen doch unebener waren als gedacht, bin ich zuerst sogar noch mit Körnung 80 drüber. Nach dem Abwaschen vom Schleifstaub hab ich die Tür einen Tag wieder trocknen lassen und dann die Grundierung aufgerollert. Das hat wirklich gut funktioniert. BIn ganz stolz!. Jetzt sollte sie morgen so weit getrocknet sein, daß ich die Grundierung noch mal anschleifen kann und am Samstag dann der ersten Anstrich mit leicht verdünntem Lack machen kann.

Wirsing, Sususi

Meine Kochbücher…Nr. 14

Ah, jetzt beginnt sie langsam wieder: die Vor-Urlaubszeit. Und wie könnte man sich besser in Stimmung versetzen, als mit einem schönen Glas Wein zu ein paar kleinen feinen Häppchen. Was eignet sich hierfür besser, als die herzhaften „Deckelgerichte“ aus Spanien, besser bekannt als „Tapas“. So auch der Buchtitel, wieder mal aus dem Parragon Verlag. Über 120 Köstlichkeiten wie Chili-Champignons, Hühnchenleber in Sherry-Sauce oder Chorizo-Käse-Tortilla warten darauf, von der Hand in den Mund zu wandern. Wieder jedes Rezept auch mit Bild für durchschnittlich 6 Personen ausgelegt. Geschmacklich anspruchsvoll sind die Rezepte aber trotzdem so einfach, daß sich die meisten auch umsetzen lassen, wenn man nicht unbedingt viel Erfahrung am Herd mitbringt.

Auch hier gilt wieder: Vorsichtig mit dem Rücken, aber die Schriftgröße ist diesmal gut gewählt.

Wirsing, Sususi

Iiieks…eine nackige Tür!

So, endlich ist alle Farbe meiner Tür ab. Zuerst die weiße, dann kam eine gelbe, eine braune, eine beige und eine rosa Schicht. Und dann kam Lackspachtel!

Heute schon mal etwas abgewischt, um die Reste vom Abbeizmittel abzukriegen. Morgen dürfte sie dann für den Schliff wieder trocken sein. Da ich durch die alte Schicht Lackspachtel stellenweise eine recht unebene Oberfläche hab, geh ich erst mit Körnung 120 drüber, dann mit 180er.

 

Meine Kochbücher…Nr. 13

Schon wieder backen! „Backen“ von Parragon Books. Auch hier wieder mal eine Rezeptsammlung von der die einzelnen Rezepte in diversen anderen Büchern schon erschienen sind. Über 250 Seiten mit Rezepten incl Bild laden zum Ausprobieren ein.

Beim Durchblättern fällt einem so etwas wie Gnocchi Romana ins Auge. Auf den ersten Blick stutzt man etwas, dann fällt einem ein: auch Aufläufe werden ja gebacken. Hier finden sich also nicht nur Dessert, Kleingebäck und Kuchen (Tart Tatin, Schneckenkranz oder Apfelküsse, um nur ein paar zu nennen) sondern auch Herzhaftes wie Pancetta-Pecorino-Happen oder ähnliches. Die Beschreibung der Rezepte ist gut, aber durch das Format (bricht schnell am Rücken und verliert Blätter, also gaaanz vorsichtig behandeln!) und die ziemlich kleine Schrift eignet es sich nicht so gut, um beim Kochen nebendran zu liegen zum mal schnell nachgucken. Durch den schönen Einband eignet es sich aber auch gut zum verschenken und ein Schleifchen ist sogar auch schon dran.

Wirsing, Sususi

Meine Kochbücher…Nr. 12

Hmmm, endlich mal ein bisschen Sonne. Da kriegt man ja gleich Lust auf einen Summer Delight. Oder einen Atai B-Nana. Oder einen Matrosen-Punsch. Noch nie gehört? Kein Wunder, sind alles relativ unbekannte Getränke. Wer die Cocktail-Karte vom Club nebenan auswendig kennt und meint, er wüßte alles über Cocktails…der sollte mal einen Blick hier rein werfen. Das ist eine der umfangreichsten Getränkerezeptsammlungen (418 Rezepte), die ich kenne. Auch wenn die Ausgabe von 1977 von Tschibo stammt…sucht mal auf dem nächsten Flohmarkt danach. Mit dabei ist auch noch ein bisschen Hintergrundwissen über Weine, Biere und Spirituosen (Herkunft, verschiedene Sorten, ect.). Übrigens sind auch Heißgetränke mit drin und Alkoholfreie Sachen natürlich auch.

 

Wirsing, Sususi

Meine Kochbücher…Nr. 11

In der Hoffnung, daß bald doch noch die Grillsaison losgehen kann: Heute „Barbecue“, 2006, Weltbild Verlag. Bevor wir jetzt in eine Diskussion abdriften, mit welchem Grill…fast alle Rezepte hier drin funktionieren auch mit einem hundsordinären 6-Euro Holzkohlegrill aus dem nächsten Baumarkt. Noch eins zur Warnung: Wer nur einmal im Jahr schnell den Grill anschmeißen möchte, um ein paar Würstchen zu grillen, für den ist dieses Buch absolut ungeeignet. Dazu sind die Rezepte hier viel zu arbeitsintensiv und erfordern manchmal ziemlich viel Aufwand für so was einfaches wie „grillen“. Typisch amerikanisch halt, und das merkt man den Rezepten auch an. Ganz preiswert sind die Rezepte auch nicht, zum Beispiel gegrillte Languste mit Zitronenbutter oder Lachs mit Whiskey, Knoblauch und Zucker oder Lamm-Minze-Burger. Wer allerdings aus dem Grillen lieber einen Event macht, und das ganze ordentlich zelebriert, der wird an diesem Buch ganz bestimmt seinen Spaß haben. Bei Vorspeisen, Hauptgerichten und Nachtisch darf natürlich auch das berüchtigte S´mores Sandwich nicht fehlen. *g* Rund 170 Seiten lassen kaum einen Wunsch mehr offen, sogar für Salat ist gesorgt. Jetzt muß nur noch das Wetter mitspielen…

Wirsing, Sususi

Servicewüste…?

Da ich beschlossen habe, mit meiner Tür im Klo kurzen Prozeß zu machen und ihr einen neuen Anstrich zu verpassen, egal ob sie will oder nicht, war ich diese Woche mal im Bauhaus. Auf der Suche nach dem passenden Abbeizmittel versuchte ich, einen Mitarbeiter einzufangen. Blöd, daß diese dort auf Elektrowägelchen unterwegs waren und mir immer vor der Nase weg um die Kurve geflüchtet sind. Ich weiß, ich kann manchmal ziemlich furchterregend wirken, aber gleich vor mir flüchten muß man eigentlich auch nicht. Mit Schiebewägelchen kommt man da so schlecht hinterher. Nun hatte ich endlich einen Verkäufer eingekeilt ( ein fieser Tapetendisplayständer verhinderte das weitere Entkommen *g*) und wollte ihn fragen, was man so am Besten nimmt um meine Tür abzubeizen. Krieg ich doch zur Antwort: „Warum woll´n Sie des denn mache?“ Ehrlich gesagt, geantwortet hab ich nur aus Reflex, weil ich die Frage schon doof fand: „Um sie neu streichen zu können.“ Krieg ich darauf zu hören: „Hm, warum kaufen Sie denn keine neue Tür?“ … War dann endlich geklärt, daß ich KEINE neue Tür wollte, sondern die ALTE neu streichen, kam wieder die Frage mit dem Beizmittel. Er geht vor, drückt mir einen Flasche in die Hand. „Da“. Ok, sag ich, „wie lange muß das einwirken und was hat das für einen Konsistenz?“ (weil, sehr flüssig tropft blöd rum, zu fest muß aufgespachtelt werden, ect. und ich wollte die Tür nicht abhängen). „Steht drauf und ist flüssig.“ Danke, das hat mir bisher gereicht, ich hab mich bedankt, die Flasche wieder ins Regal gestellt und bin gegangen.

Heute dafür bei Hornbach: Ich komm rein, ist auch grade kein Mitarbeiter frei (aber dort können sie nur hinter ihre Theke flüchten, kommen also schon von Natur aus nicht weit.). Mitarbeiter ist frei, fragt mich nach meinem Begehren. Ich rattere die Story von der Tür wieder runter. Mitarbeiter: „Na klar, da brauchen Sie als erstes ein Abbeizmittel, haben Sie da schon was?“ Ich sag, ich brauch alles von Anfang an. Mitarbeiter: „Kein Problem, hier ist was zum Abbeizen, reicht für Ihre Tür und den Türstock, ist etwas pastenartig und lässt sich leicht auftragen, erst mal decken Sie alles komplett ab, dann auftragen und …lange einwirken lassen, abspachteln, wenn es Blasen gibt, Tür mit 60 °C warmen Wasser abwaschen,….Hier ist der richtige Pinsel zum auftragen, Farbroller, ect. Welchen Lack wollen Sie; ich kann Ihnen da auch was passendes anmischen….Sie müssen dann nur noch drauf achten, daß…Viel Spaß und auf Wiedersehen.“

So, welchen Baumarkt werde ich wohl beim nächsten Mal aufsuchen, wenn ich einen Frage hab?

Wirsing, Sususi